Montag, 24. Januar 2011

AschenPuttels Herz

Photo: Saskia-Marjanna Schulz

... ist bunt und voller Liebe J! Und wünscht all denen „Alles Liebe. Alles Gute“, deren Herz gebrochen ist.

Dienstag, 11. Januar 2011

Montag, 2. August 2010

Cinderella oder: Von Menschen, die immer noch ungerecht behandelt werden

Photo: Saskia-Marjanna Schulz

Auch heute  noch werden Menschen von anderen Menschen gedemütigt. Sie werden ungerecht behandelt. Der verdiente Lohn wird ihnen vorenthalten. Und statt Lob ernten sie Kritik.

Noch immer ertragen das Menschen Tag für Tag. Meistens sind es Frauen, die sich nicht so gut wehren können.

Warum ist das so?

Haben diese Frauen zu wenige Selbstvertrauen? Zu wenig Selbstachtung? Zu wenig Kraft?

Viele Frauen haben nie etwas anderes gelernt als für andere da zu sein. Dienerin zu sein für andere. Für die Familie. Für die Eltern. Für die Kinder. Für ältere Geschwister. Für den Ehemann oder Liebhaber. Für den Chef oder die Chefin.

Sie fühlen sich wie in einem Hamsterrad. Sie arbeiten ohne Unterlass und sie glauben, sie kommen nicht raus aus dieser Zwangsjacke.  Denn das hat man ihnen so beigebracht: Arbeiten bis zum Umfallen ohne Recht auf eigenes Leben. ABER: Das ist falsch. Sie müssen nicht warten bis der Prinz kommt. Sie können sich selbst retten.

Das ist die gute Nachricht: Sie können sich selbst befreien!

Wie? Ganz einfach – oder sagen wir mal: fast ganz einfach. Diese Frauen müssen nur ihre Gedanken ordnen. Sie müssen sich sortieren. Ihre Gedanken und Gefühle auf ein Ziel richten. Auf ein Ziel, das ihnen erreichbar erscheint und eigene Kräfte freisetzt. Ein solches Ziel kann heissen: Freiheit. Vielleicht gelingt es ihnen schon, sich im Geiste mit diesem Ziel vertraut zu machen.

Was fällt diesen Frauen ein, wenn sie das Wort "Freiheit" hören? Erleichterung? Erlösung? Wohlbefinden? Oder Trauer und Angst?

In dieser Phase ist es wichtig, sich auf die guten Gefühle zu konzentrieren. Die guten Gefühle zu päppeln. Und dann geht die Gedankenkette weiter. Vielleicht fällt diesen Frauen ein, dass sie noch irgendwo einen Freund haben, der ihnen helfen kann. Oder eine Freundin. Eine Kollegin. Eine Schwester. Vielleicht fällt ihnen ein, dass sie mit einer früheren Lehrerin sprechen können oder einem Lehrer. Einer Pfarrerin oder einem anderen vertrauten Menschen.

Und wenn sie denn gar keinen Menschen haben, dann können sie hin und wieder auf diese Seite gehen. Ich werde hier Informationen und Anregungen zusammen tragen, die den Cinderellas dieser Welt helfen kann, ihrer eigenen Stärke zu begegnen. Auch, wenn sie an die eigene Stärke noch nicht glauben können. Auch, wenn sie denken, dass sie es ganz gewiss  nicht alleine schaffen werden.

Sie werden es schaffen. Wenn sie es wollen und am Ball bleiben und sich für neue Gedanken öffnen können.

Bis bald.

Herzliche Grüsse
Ihre
Lilli Cremer-Altgeld